Auswechseln der BGA-Grafik

Wir können vier Arten von Grafikkarten unterscheiden.

Die erste von ihnen ist das in North Bridge integrierte Layout. Das ist ein BGA-Layout, das direkt an der Hauptplatine montiert wird und die Funktion eines Kontrollers zwischen dem Arbeitsspeicher, dem Prozessor und South Bridge hat, die mit Bussen miteinander verbunden sind. In diesem Fall beeinflusst die Beschädigung von North Bridge direkt das Anzeigen des korrekten Inhalts auf der Matrix und auf dem Außendisplay. Eine dauerhafte Reparatur hat nur dann einen Sinn, wenn North Bridge nach der Beschädigung durch eine neue ersetzt wird und nicht dem Einfluss vom sog. Reballing-Prozess ausgesetzt wird.

Die zweite Gruppe sind dedizierte Layouts. Es ist auch das BGA-Layout, das direkt auf der Hauptplatine montiert wird und für das korrekte Anzeigen der Inhalte verantwortlich ist. Diese Konfiguration hat bessere Rechenleistung, was auch bessere Leistung der angezeigten Grafik bedeutet. Der beschädigte GPU-Chipsatz wird nicht renoviert, da der Prozess von kurzer Dauer ist und die Beschädigung des Gerätes kommt bald wieder vor. Das Layout sollte durch ein neues ersetzt werden.

Eine weitere Gruppe sind Layouts, die auf der Grafikkarte mit MXM-Anschlüssen (Mobile PCI Express Module) montiert werden. Es sind separate Modulen der Grafikkarten, auf denen das BGA-Layout samt VRAM montiert wird. Solche Lösungen werden bei den meist anspruchsvollen Benutzern eingeführt, da sich auf den Karten ein hocheffizientes Layout, sowie eine große Anzahl von VRAM befinden.

Die letzte Gruppe sind Layouts, die zurzeit am häufigsten in Plattformen gebraucht werden, sog. HPU(Hogel processing unit) und APU(Accelerated Processing Unit) sog. Hybriden. Sie bestehen aus ein paar Bausteinen, die in ein Layout integriert sind, und zwar sind das North Bridge, South Bridge, wie auch der grafische Prozessor selber.

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